Veränderung
Die diesjährige Reise ist anders – völlig anders als die letztjährige. Schon klar: Nichts ist je genau gleich. Und ich bin es auch nicht mehr.
Die diesjährige Reise ist anders – völlig anders als die letztjährige. Schon klar: Nichts ist je genau gleich. Und ich bin es auch nicht mehr.
Seit ich mich entschieden habe, nicht nach Portugal zu fahren, fühle ich mich noch freier. Getreu dem Motto "Ich muss gar nix." gondeln wir nun seit einigen Tagen im Süden Spaniens herum.
Blickwinkelwechsel Meine Klientensitzung
Ein paar wenige Tage zuvor hab ich mir einen Plan zurechtgelegt, wie meine Reise weiter gehen soll. Nun habe ich alles wieder über den Haufen geschmissen. Dieses nicht wissen wie weiter, ist für mich schwierig auszuhalten und doch habe ich mich dafür entschieden. Und wieder stürze ich mich kopfüber aus meiner eigenen Komfortzone.
Die vielen Sonnenaufgänge, die ich bisher auf meiner Reise erleben durfte, führen mir immer wieder eindrücklich vor Augen: Kein Licht ohne Schatten. Sobald die Sonne am Himmel steht, sind auc hwieder Schatten zu sehen.
Die innere Antreiberin. Ständig denkt sie, ich müsste noch mehr, weiter, schneller, besser... aber muss ich das denn wirklich?
Ich lebe einen meiner grössten Träume. Was ist dein grosser Traum? Und was brauchst du um ihn leben zu können?
Am letzten Freitag nahm ich am Webinar der ensa zum Thema «Erste-Hilfe-Gespräche über Suizidgedanken» teil. Hier zusammengefasst meine Erkenntnisse daraus.
Heute plagen mich diverse Ängste. Ich plane einen zweimonatigen Trip mit Dio und meinem Camper nach Frankreich/Spanien/Portugal. Das Stichwort ist «planen». Ich versuche nicht mehr so viel zu planen. Dadurch entstehen Unsicherheiten... Kennst du solche Ängste auch? Wie gehst du mit ihnen um?
Es ist wieder still geworden auf meinem Instagram Account. Wie gelingt es dir mehr Selbstvertrauen und somit auch Sichtbarkeit zu erlangen?