Wir sind dann mal weg
Wir sind dann mal weg. Nachdem wir die letzten paar Tage das sonnige Herbstwetter (und natürlich auch noch ein Fondue) hier in der Schweiz genossen haben, zieht es uns nun morgen wieder in den Süden.
Wir sind dann mal weg. Nachdem wir die letzten paar Tage das sonnige Herbstwetter (und natürlich auch noch ein Fondue) hier in der Schweiz genossen haben, zieht es uns nun morgen wieder in den Süden.
Ich bin traurig (und müde). Es ist kalt und grau draussen und ja ich wäre gerne noch länger am Meer, an der Sonne und Wärme, im Süden Spaniens herum gegondelt. Meine Trauer darüber, dass diese Zeit nun vorbei ist, gehört genauso zu mir, wie alle anderen Gefühle, Empfindungen und Wahrnehmungen auch. Diese machen uns zu Menschen. Menschen, die fühlen und leben. Mit allem was gerade ist.
Seit ich mich entschieden habe, nicht nach Portugal zu fahren, fühle ich mich noch freier. Getreu dem Motto "Ich muss gar nix." gondeln wir nun seit einigen Tagen im Süden Spaniens herum.
Blickwinkelwechsel Meine Klientensitzung
Ein paar wenige Tage zuvor hab ich mir einen Plan zurechtgelegt, wie meine Reise weiter gehen soll. Nun habe ich alles wieder über den Haufen geschmissen. Dieses nicht wissen wie weiter, ist für mich schwierig auszuhalten und doch habe ich mich dafür entschieden. Und wieder stürze ich mich kopfüber aus meiner eigenen Komfortzone.
Die vielen Sonnenaufgänge, die ich bisher auf meiner Reise erleben durfte, führen mir immer wieder eindrücklich vor Augen: Kein Licht ohne Schatten. Sobald die Sonne am Himmel steht, sind auc hwieder Schatten zu sehen.